Marolo, Piemont

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Barbaresco Rabajà Grappa Stravecchia - 2006, MAROLO
 
119,00 EUR
238,00 EUR pro Liter
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Doppio Fusto Grappa di Brunello - MAROLO
 
28,50 EUR
57,00 EUR pro Liter
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MOON Grappa di Barolo, MAROLO
 
59,90 EUR
119,80 EUR pro Liter
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San Bastian Grappa di Barolo - Vendemmia 2016, MAROLO
 
35,95 EUR
51,36 EUR pro Liter
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Grappa di Amarone Riserva - Vendemmia 2016, MAROLO
 
41,90 EUR
59,86 EUR pro Liter
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Grappa di Barbera - Vendemmia 2021, MAROLO
 
29,50 EUR
42,14 EUR pro Liter
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Grappa di Moscato - Vendemmia 2020, MAROLO
 
35,00 EUR
50,00 EUR pro Liter
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MILLA Liquore alla Camomilla con Grappa, MAROLO
 
29,50 EUR
42,14 EUR pro Liter
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Marolo, Piemont

Die 1977 gegründete Distilleria Santa Teresa steht bei Grappa Fans für die absolute Spitze der Qualitätspyramide. Paolo Marolo, der Gründer der in Alba ansässigen Brennerei, setzte schon früh rigoros auf Qualität. Bevor er die Distilleria Santa Teresa gründete lehrte er Kräuterkunde und Likörherstellung an der Schule für Önologie in Alba. Nur Trester von besten Lagen der besten Produzenten Italiens kamen und kommen immer noch in die Brennblasen des Hauses. Im Fokus stehen unangefochten die Lagen und Rebsorten der piemontesischen Heimat. Langhe, Monferatto und Roero mit den Leuchtturmappellationen Barolo & Barbaresco. Mittlerweile werden auch Grappe aus anderen hervorragenden Gebieten bzw. Appellationen gebrannt wie zum Beispiel Brunello di Montalcino und Amarone della Valpolicella.

Um die Charakteristiken der einzelnen Rebsorten, Lagen und Gebiete so herkunftstypisch wie möglich in den Destillaten abzubilden setzt Marolo auf möglichst kleine Brennchargen. Ähnlich der Qualitätsvernarrtheit einiger Spitzenwinzer die am liebsten jede Rebzeile einzeln ausbauen würden. Die Destillerie verfügt hierzu über zwei diskontinuierliche Brennsysteme von denen jeweils eines zum Brennen von weißem oder rotem Trester vorbehalten ist. Je nach angestrebtem Endprodukt reifen die Grappe teilweise über mehrere Jahre oder auf verschiedene Weise (z.B. Soleraverfahren) in den Kellern der Destillerie. Hierbei setzen Paolo und sein Sohn Lorenzo, der 2014 in das Unternehmen eingestiegen ist, ausschließlich auf gebrauchte Holzfässer. Die goldene Regel lautet: „Grappa soll nach Grappa schmecken und nicht nach Holzfass“. Eine Herangehensweise die man auch bei so gut wie allen wirklich großen Winzern der Welt beobachten kann. Es geht um Balance und Typizität. Einen verholzten Wein wie es in den 90ern Mode war will heute auch niemand mehr wirklich trinken. Dementsprechend sind die Ergebnisse dieses umsichtigen und qualitätsverliebten Schaffens unverwechselbare und unvergleichliche Elixiere des Genusses. Wahre Kunstwerke der Destillation.

Wie es sich gehört darf man Wertigkeit auch gerne optisch Vermitteln. Bereits ein Jahr nach der Gründung konnte Paolo Marolo den doglianischen und mittlerweile leider verstorbenen Künstler Gianni Gallo gewinnen. Seine wunderschönen Illustrationen von Vögeln, Insekten, Kräutern und Blumen zieren bis heute die Flaschen der Destillerie.



 
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